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Kinder lernen im Interkulturellen Garten Essen aus andere Kulturen kennenKinder lernen im Interkulturellen Garten Essen aus andere Kulturen kennen

Globales Lernen im Interkulturellen Garten

Projektbeschreibung:
Ziel ist es, Kindern aus den Grundschulen und Kindertagesstätten Kompetenzen zur demokratischen Orientierung und für ein vielschichtiges verantwortungsvolles Leben zu vermitteln. Globales Lernen mit Kindern hat viele Aspekte: Wie leben Kinder in anderen Ländern oder aus anderen Kulturen? Wovon träumen sie? Wie sieht ihr Alltag aus? Was verbindet uns – und worin unterscheiden wir uns? Hierbei sollen Antworten auf die Frage „Was hat das mit mir zu tun?“ erarbeitet und Möglichkeiten aufzeigt werden, sich aktiv für eine gerechtere Welt einzusetzen. Gerade während der Pandemie bietet sich hierfür der Interkulturelle Garten als Lernort an.

Im Rahmen von abgeschlossenen Workshops soll eine Verbindung zwischen weltumspannenden Zusammenhängen, den Lebensverhältnissen von Kindern in z.B. Lateinamerika, Afrika und Asien und dem eigenen Leben vor Ort hergestellt werden.

Die Themen Gesundheit, Ernährung, Schule, Kleidung und Wasser werden vielfältig behandelt. Fotos und Filme erleichtern den Einstieg. Auch Kinder mit Migrationshintergrund können von ihrer eigenen oder der Erfahrung der Eltern/ Großeltern erzählen. Über das „Kamishibai“, einer Mischung aus kleinem Tischtheater und Bilderbuch, werden themenbezogen Geschichten erzählt und gefilmt. Die Kinder lernen unterschiedliche Lebenssituationen kennen und stellen diese ihrem Alltag gegenüber. Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden in Stichworten sowie zeichnerisch und als Interview festgehalten: Was finde ich gut, was scheint weniger gut zu sein. Es entstehen mindestens fünf Erklär-Videos, die auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht werden. Die Ergebnisse werden zusammengetragen und auf einer Abschlussveranstaltung Ende Oktober präsentiert.

Träger des Projektes: jukus e.V.

Ansprechpartner: Udo Hetmeier, info@leine-jukus.de

Handlungskonzept:
Phase 1
Flyerentwurf und Projektbeschreibung auf der Homepage und die Veröffentlichung in den sozialen Medien.
Grundschulen, Horteinrichtungen und Kindergärten werden über das Projekt informiert.
Der Interkulturelle Garten wird als "Grünes Klassenzimmer" vorbereitet.

Phase 2
Workshoptage, Vorstellung und Einführung in das Thema globales Lernen am Beispiel von Kindern in Lateinamerika, Afrika und Asien.Die Kinder werden über Lebensverhältnisse gleichaltriger aufgeklärt.
Die Themen Gesundheit, Ernährung, Schule, Kleidung und Wasser werden vielfältig behandelt. Fotos und Filme erleichtern den Einstieg. Auch Kinder mit Migrationshintergrund können aus ihrer oder von der Erfahrung der Eltern/ Großeltern erzählen. (Teilnehmer*innen des interkulturellen GARTens können mit eingebunden werden.)
Über das Kamishibai, einer wunderbaren Mischung aus kleinem Tischtheater und Bilderbuch, werden themenbezogen Geschichten erzählt und gefilmt.
Die Kinder lernen unterschiedliche Lebenssituationen kennen und stellen diese ihrem Alltag gegenüber. Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden in Stichworten sowie zeichnerisch und als Interview festgehalten. Was finde ich gut, was scheint weniger gut zu sein.

Phase 3
Ergebnisse werden zusammengetragen und auf einer Abschlussveranstaltung Ende Oktober präsentiert und veröffentlicht.

Teilnehmerzahl: 170 und mehr

Projektzeitraum: 12.05.2021 - 31.12.2021

Fördersumme: 9.360,00 € (plus 1.040,00 € Eigenanteil)