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Intercoolturell mit FuNah

Zwei Fußballspieler stehen sich an einem Ball gegenüber [(c): Daniel Junker]
Zwei Fußballspieler stehen sich an einem Ball gegenüber

+++ Dieses Projektes wurde vom Projektträger abgesagt +++

Projektbeschreibung:
Ziel des Projekts ist, mit Hilfe von Rollenspielen und Fußballspielen die interkulturelle Kompetenz und darüber hinaus das demokratische Handeln von Schülerinnen und Schülern des 6. Jahrgangs der Erich-Kästner-Oberschule zu fördern. In einem geschützten Raum sollen die Schülerinnen und Schüler hierbei die Möglichkeit erhalten, thematische Schwerpunkte des Projekts selbst zu bestimmen und dadurch eine reflektierte Handlungskompetenz zu erlangen.

Nach den Sommerferien werden drei Klassen des 6. Jahrgangs an je zwei Workshops mit jeweils vier Stunden zu Schwerpunktthemen, wie z. B. Diskriminierung, Mobbing und Rassismus mögliche Bewältigungsstrategien entwickeln.

Die Ergebnisse werden im Rahmen einer interkulturellen Fußballveranstaltung präsentiert. Die durchführenden Akteure des Projekts sind MA-Studierende der Universität Hildesheim. Sie werden in Seminaren durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter am Sportinstitut für das interkulturelle Training geschult und für die Praxis vorbereitet.

Träger des Projektes: FuNah e.V.

Ansprechpartner: Omar Fahmy, info@funah.de

Handlungskonzept:

Die genannten Ziele und Inhalte sollen durch das eigens erstelltes Handlungskonzept erreicht werden - zusammengesetzt ist dieses aus Rollenspielen, interkulturelle Spielen und Sportangeboten. Grundvorraussetzung, um mit den Schüler*innen an den thematischen Schwerpunkten zu arbeiten, ist die Schaffung eines geschützten Raumes. In jenem soll eine für das Projekt unerlässliche Vertrauensbasis geschaffen werden.   

Nach den Sommerfereien werden für insgesamt zwei Wochen folgende Aktionen mit 3Klassen des 6. Jahrgangs der EKO (pro Klasse zwei Workshops, á 4 Std.) geplant:
- Gemeinsam mit den Schüler*innen sollen im Rahmen von Rollenspielen u.a. das interkulturelle Verständnis unter Berücksichtigung des gewaltfreien Handelns und der gewaltfreien Kommunikation gefördert werden.
- Die Vorstellungen und Wünsche der Schüler*innen werden im geschützten Raum erfasst und die Schwerpuntthemen an den Bedarfen der Schüler*innen ausgerichtet.
- Für die Schwerpunktthemen ( z.B. Diskriminierung, Mobbing, Rassismus, Gewalt) sollen dann unter Anleitung mögliche Bewältigungsstrategien entwickelt werden.
- Zum Abschluss findet eine interkulturelle Sportveranstaltung statt.

Teilnehmerzahl: 60 - 80

Projektzeitraum: 12.03.2019 - 31.12.2019

Fördersumme: 5.949,60 €

© Daniel Junker E-Mail